In MotoGP, Sponsorizzazioni Sportive, Sport Sponsorship, Unkategorisiert

Ich versetze mich in die Position des Marketing- oder Sponsoringleiters einer Firma, die mit einem MotoGP-Team Kontakt aufnehmen muss, weil er Informationen über Sponsoring-Pakete und Dienstleistungen haben möchte, die Teams ihren Partnern anbieten können. Vielleicht beauftragt dieser Herr einen seiner Mitarbeiter mit einer Suche und diese Person tippt korrekterweise bei Google “wie man die MotoGP-Teams kontaktiert” oder “Kontakt Team / Team MotoGP” ein und mit etwas Glück und Geduld befindet er sich nach einem Klick im direkten Gespräch mit einem Team…

Die Sponsoringlandschaft: lieber mehre Möglichkeiten haben

Sicherlich ist der in diesen ersten Zeilen erwähnte Weg ein Weg, den Sie einschlagen können. Aber ist er der beste? Das Risiko besteht darin einseitige Informationen zu erhalten und natürlich nur auf die Meinung dieses einen Teams zu hören, welches Ihnen sicherlich nicht sagen wird, ob konkurrierende Teams Ihnen bessere Möglichkeiten bieten können. Denken Sie darüber nach: was würden Sie tun, wenn ein potenzieller Kunde sich direkt an Sie wenden würde? Würden Sie ihm jemals sagen, dass es andere Möglichkeiten gibt? Würden Sie ihm sagen, dass Ihre Konkurrenten für seinen spezifischen Bedarf besser aufgestellt sind als Sie? Ich bezweifle es… und Sie sollten sich dessen im Klaren sein sobald Sie einen Prozess beginnen, der dazu führen kann, dass Sie auf direktem Wege mit einem Sportakteur kommunizieren.

Vielleicht gibt es einen besseren Weg, ohne try and error die Teams zu kontaktieren und die richtige Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Oder vielleicht brauchen Sie Team X oder Y nicht zu kontaktieren, weil sie bereits mit einem Konkurrenten Ihrer Branche zusammenarbeiten oder weil sie nichts anbieten können, was in Ihr Budget passt.

Es ist daher besser, sich an eine Agentur zu wenden, die Ihnen eine effektive Sportmarketingberatung anbietet, sich Ihre Ziele und Bedürfnisse anhört und dank ihrer Fachkenntnisse eine Lösung erarbeitet, die zu Ihrem Unternehmen und Ihren Rahmenbedingungen passt.

Aber denken Sie daran, dass eine Agentur Ihnen ohne Budgetierung nicht helfen kann; ohne Budget kann keine Agentur Lösungen anbieten.

Die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten ist so groß, dass es nicht möglich ist, die klassische Frage “Wie viel kostet es, die MotoGP zu sponsern?”genau zu beantworten. Tatsächlich ist die Preisspanne riesig: von ein paar Zehntausender bis zu über 10 Millionen Euro. Egal welchen Weg Sie wählen um mit Teams, Vereinen, Athleten oder Organisationen in Kontakt zu treten, denken Sie vorab darüber nach, welche Leistungen Sie wirklich benötigen. Diese müssen unbedingt Teil des Rechtepakets sein, welches Sie brauchen, um Ihrer Sportmarketingaktivität Leben einzuhauchen. Denken Sie auch darüber nach, welche Leistungen Sie darüber hinaus als wünschenswert betrachten. Erstellen Sie eine Liste und berechnen Sie dazu ein Budget. Wenn Sie kein Budget, sondern nur Erwartungen haben, laufen Sie Gefahr, Ihre Zeit schlecht zu nutzen und die gewünschte Unterstützung nicht zu erhalten, da Teams und Agenturen nicht erraten können was Sie brauchen und wie viel Sie investieren wollen.

Wenn Sie hingegen klare Vorstellungen haben und die Unterstützung derer brauchen, die frühzeitig die ersten schnellen Kontrollen durchführen können, dann rufen Sie uns jederzeit an, und wir werden Sie gekonnt in die Welt der aufregendsten und adrenalingeladensten Sportart einführen. Die MotoGP, eine Sportart, die immer noch außergewöhnliche Möglichkeiten und eine Rendite bietet, die Sie stolz auf Ihre Investition machen wird.

Dasselbe gilt natürlich auch, wenn Sie Kontakt zu den Teams der Formel E, Formel 1, MotoE, Moto2 und Moto3 sowie zu einem Team im Allgemeinen aufnehmen müssen.

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Riccardo Tafà
Riccardo nasce a Gulianova, si laurea in legge all’Università di Bologna e decide di fare altro, dopo un passaggio all’ ISFORP (istituto formazione relazioni pubbliche) di Milano si sposta in Inghilterra. Inizia la sua carriera lavorativa a Londra nelle PR, prima da MSP Communication e poi da Counsel Limited. Successivamente, seguendo la sua insana passione per lo sport, si trasferisce da SDC di Jean Paul Libert ed inizia a lavorare nelle due e nelle 4 ruote, siamo al 1991/1992. Segue un breve passaggio a Monaco, dove affianca il titolare di Pro COM, agenzia di sports marketing fondata da Nelson Piquet. Rientra in Italia e inizia ad operare in prima persona come RTR, prima studio di consulenza e poi società di marketing sportivo. 
Nel lontanissimo 2001 RTR vince il premio ESCA per la realizzazione del miglior progetto di MKTG sportivo in Italia nell’anno 2000. RTR tra l’altro ottiene il maggior punteggio tra tutte le categorie e rappresenta L’Italia nel Contest Europeo Esca. Da quel momento, RTR non parteciperà più ad altri premi nazionali o internazionali. Nel corso degli anni si toglie alcune soddisfazioni e ingoia un sacco di rospi. Ma è ancora qua, scrive in maniera disincantata e semplice, con l’obiettivo di dare consigli pratici (non richiesti) e spunti di riflessione.
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