In Sponsorizzazioni Sportive

Agieren Sie nur in der Welt der Motoren? Natürlich nicht. Wir können Ihnen Sponsoring in jedem Sportbereich anbieten. Wir sind nicht der kommerzielle Geschäftszweig einer Liga, eines Teams oder eines Events, wir vertreten keinen Athleten oder Testimonial und wir müssen Ihnen kein Produkt verkaufen. Aber wie wählt man dann, welche Sportart man sponsern will? Die Wahl hängt von der Art des Unternehmens und der Marke ab die Sie verwenden möchten, sowie von dessen Zielgruppe, dessen Kommunikationsstrategie, dessen Zielen und dessen Budget, um nur einige der Elemente zu nennen, die bei der Entscheidung über das weitere Vorgehen berücksichtigt werden müssen.

Wie Sie auswählen, was Sie sponsern möchten

Der Ausgangspunkt für die Wahl der zu sponsernden Disziplin ist: der Sport, die Marke und der Produktbereich müssen zueinander passen.Wenn ich Schneeketten produziere, werde ich kein Schwimmsponsor. Wenn ich mich mit Bauklebern beschäftige, werde ich nicht den Americas Cup sponsern, weil ich dort mein Publikum nicht finden werde. Ich würde vom Ziel abweichen und riskieren, einen Großteil der Investition zu verschwenden. Wenn meine Zielgruppe wiederrum keine Leger sondern eine kleine Gruppe von Architekten wäre, von denen ich weiß, dass sie leidenschaftliche Segler sind und wenn ich ein Programm zusammenstellen würde, um sie zu empfangen und ihnen die Regatten aus nächster Nähe zu zeigen, wenn ich sie selbst sehen lassen würde, wie der berühmte Architekt XY meine Produkte auf innovative Weise verwendet hat, um Sitz und Werft des Teams zu bauen, nun, dann wäre es eine ganz andere Geschichte. Ich wäre in der Lage, eine Gruppe von Multiplikatoren einzubinden, die große Kunden beeinflussen kann und diesen zeigt wie es hinter die Kulissen eines wichtigen Events ist. Ich würde eine Beziehung aufbauen, die auf einer gemeinsamen Leidenschaft beruht, und wahrscheinlich würde ich kommerziell davon profitieren, auch wenn die Partnerschaft auf den ersten Blick inkonsistent erscheinen mag.

Wenn ich – mit Bauklebern befasst – mit denjenigen sprechen muss, die physisch die Arbeit des Verlegens ausüben, dann sollte ich eine leichter zugängliche Disziplin wählen. Wenn dieser Handwerker derjenige ist, der die Küche der berühmten Frau Maria renoviert (die zwar die Fliesen auswählt, aber nicht wie diese geklebt werden), dann muss ich mich einer Aktivität nähern die dem Installateur Spaß macht, vermutlich etwas simples und regionales, was in seiner Gegend populär ist. So kann ich fast sicher sein mit ihm in Kontakt treten zu können.
Auf nationalem Gebiet? Einfach und von allen ausgeübt? Zuerst denke ich an Fußball und Radsport und an eine Reihe von Aktivierungen für den Verkaufstresen, um das Produkt zu pushen.
Dies ist eine extreme Vereinfachung, aber sie zeigt, worauf es ankommt.

Ich muss mich dann mit der Medienberichterstattung des Events befassen, eine 100%ige Übereinstimmung zwischen Sport, Marke und Waren ist wenig wert, wenn ich keine Sichtbarkeit habe. Pragmatisch gesehen ist es besser, ein wenig Einheitlichkeit zu opfern, um eine “automatische Sichtbarkeit” zu erlangen, welche ich einfach dadurch erhalte, dass ich präsent bin, insbesondere wenn ich Konsumgüter verkaufe.
Vielleicht brauche ich keine Markenbekanntheit… aber es schadet nie, und die Wahl von Nischendisziplinen kann in einem frühen Stadium sinnvoll sein, oder wenn ich Hersteller von spezifischen Materialien bin, welche direkt mit dem Sport zu tun haben. (z.B. Schlittschuhe Herstellen und Eishockey sponsern)

Betrachten Sie in diesem Sinne den Weg eines der sichtbarsten Energy-Drink-Hersteller der Welt, Red Bull. Angefangen mit dem sponsern von Extrem- und Nischensportarten, wurde die Marke in wenigen Jahren (weil sie mit ihnen verbunden war) als Eigentümerin einer Reihe von draufgängerischen Aktivitäten wahrgenommen. Abfahrten mit dem Motorrad in wahnsinniger Geschwindigkeit, Sprünge vom Gipfel der Berge in Wingsuits und sogar Sprünge aus ungeheuren Höhen, alles, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und das Produkt zu positionieren um dann, wenn die Dimensionen planetarisch geworden sind, im sichtbaren und populären Sport anzukommen: F1, MotoGP, Fußball, später noch Musik und Wohltätigkeit.
Sichtbarkeit muss immer Teil eines Sponsoringpakets sein, wenn man im B2C-Bereich tätig ist .

Dies gilt nicht wenn es wiederum um B2B geht. Dann gelten weniger Sichtbarkeit und mehr Dienstleistungen, Hospitality und PR; wenn möglich gemeinsame Projekte, um zu zeigen wie die Produkte/Dienstleistungen und Technologie des Partners das Team begünstigen, sowie Storytelling-Aktivitäten.

Wer Kontakt mit uns aufnimmt, hat oft schon eine Idee.

Sie möchten in den Bereich des Fußball oder Volleyball, Tennis oder Radfahren, aber auch Basketball… aber Moment mal. Nochmal von vorne. Sportarten sind nicht alle gleich: jede hat spezifische Zielgruppen, Zuschauer und Werte. Wer sind Sie? Wohin wollen Sie? Warum? Lassen Sie uns darüber reden. Sie werden sehen, dass aus den anfänglichen Annahmen interessante und vielleicht auch andere Ideen entstehen werden.
Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit unter info@rtrsports.com zur Verfügung.

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Riccardo Tafà
Riccardo nasce a Giulianova, si laurea in legge all’Università di Bologna e decide di fare altro, dopo un passaggio all’ ISFORP (istituto formazione relazioni pubbliche) di Milano si sposta in Inghilterra. Inizia la sua carriera lavorativa a Londra nelle PR, prima da MSP Communication e poi da Counsel Limited. Successivamente, seguendo la sua insana passione per lo sport, si trasferisce da SDC di Jean Paul Libert ed inizia a lavorare nelle due e nelle 4 ruote, siamo al 1991/1992. Segue un breve passaggio a Monaco, dove affianca il titolare di Pro COM, agenzia di sports marketing fondata da Nelson Piquet. Rientra in Italia e inizia ad operare in prima persona come RTR, prima studio di consulenza e poi società di marketing sportivo. 
Nel lontanissimo 2001 RTR vince il premio ESCA per la realizzazione del miglior progetto di MKTG sportivo in Italia nell’anno 2000. RTR tra l’altro ottiene il maggior punteggio tra tutte le categorie e rappresenta L’Italia nel Contest Europeo Esca. Da quel momento, RTR non parteciperà più ad altri premi nazionali o internazionali. Nel corso degli anni si toglie alcune soddisfazioni e ingoia un sacco di rospi. Ma è ancora qua, scrive in maniera disincantata e semplice, con l’obiettivo di dare consigli pratici (non richiesti) e spunti di riflessione.
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